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Grönemeyer will uns die Diktatur diktieren

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„Ich kannte das nur vom Hörensagen, in Zeiten zu leben, die so zerbrechlich, so brüchig und so dünnes Eis sind. Und ich glaube, es muss uns klar sein, auch wenn Politiker schwächeln – das ist, glaube ich, in Österreich nicht anders als in Deutschland – dann liegt es an uns.

Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ne Gesellschaft auszusehen hat. Und wer versucht, so eine Situation der Unsicherheit zu nutzen, wer rechtes Geschwafel für Ausgrenzung, Rassismus und Hetze, der ist fehl am Platze! Diese Gesellschaft ist offen und humanistisch.

Keinen Millimeter nach rechts! Keinen einzigen Millimeter nach rechts! Und das ist so. Und das bleibt so.“

Herbert Grönemeyer

Das hat Herbert Grönemeyer gesagt. Und das rechte Mimimi danach war sogar noch größer, als zu erwarten war. Ein Beispiel:

Tweet von Beatrix von Storch
Tweet von Beatrix von Storch

Wait, what? Wir beschränken uns hier lieber auf die Narrative:

von Storch’s Tweet ist ein ganz klassisches Beispiel für das rechte Narrativ von der „Meinungsdiktatur“. Dieses Narrativ reiht sich in die Reihe typischer rechter Opfermythen. Es ist ein sich Beschweren darüber, dass Hetze Einhalt geboten wird. Diejenigen, die Grenzen des Sagbaren überschreiten, fordern Toleranz für sich ein, während diese für andere nicht gelten.

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